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PROJEKTTAG 2013

Selbstbehauptung - Kinder stärken

 

 

 

 

Im Rahmen eines Schul-Projekttages fand am Samstag, den 12. Januar 2013 ein Präventionstag statt zum Thema „Selbstbehauptung – Kinder stärken“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Kinder der 5. Klassen (91) und auch zahlreiche Eltern aus den 5. und 6. Klassen folgten unserer Einladung. Dieses Thema ist der Abtei und der Schule ein sehr wichtiges Anliegen und so wurde im März 2011 die Arbeitsgruppe Prävention ins Leben gerufen, die diesen Tag schon lange Zeit vorher organisierte. Wir planten für die Kinder ein interaktives Theaterprojekt „HAU AB!“, eine Einführung in die Selbstverteidigung und verschiedene Workshops, die von externen Fachkräften geleitet wurden.

Für die Eltern verlief dazu parallel eine Informationsveranstaltung, es referierte die Qualitätsbeauftragte für Prävention sexueller Gewalt in der Jugendarbeit und Prätect-Vertrauensperson der bsj und des KJR Kitzingen Frau Ute Braun.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Theaterpädagoge Herr Dirk Bayer spielte analog zur Arbeit mit den Kindern auch einige Szenen für die Eltern an. Dies war sehr wichtig und sinnvoll, denn so konnten sich Kinder und Eltern anschließend zu Hause über diese heikle Thematik austauschen.

 

 

 

Aufgrund der positiven Rückmeldungen und dem großen Anliegen der Schule, offen mit diesem Thema umzugehen, wurde die Projektarbeit nun am 30.04.2013 mit den 94 Schülern und Schülerinnen der 6. Klassen wiederholt.

 

 

 

 

 

 

 

Wichtig ist uns, die Persönlichkeit der Kinder zu stärken, sie aufzuklären, über Hilfsmöglichkeiten zu informieren und Anregungen zu bieten, mit den richtigen Worten,  offen über dieses Thema zu sprechen.

Um diese Ziele auch immer wieder im Alltag umsetzen zu können ist für uns eine vertrauensvolle Basis zu den Schülern wichtig und wir versuchen innerhalb der Schule Lebensräume für die Schüler und Schülerinnen zu schaffen, die ermöglichen in Kontakt zu kommen, bzw. zu bleiben, sich auszutauschen, jederzeit Rat und Unterstützung erhalten, wie zum Beispiel bei dem Team der Schulseelsorge, Cafe Problem-los, Insel, Conflict Police (Streitschlichter), Schule mit Courage-Team,…

 

 

 

 

 

 

INTERAKTIVES THEATERPROJEKT: „HAU AB!“

 

Einstieg in die Thematik: Dirk Bayer

…wenn man mit einer Tasse Fußball spielt, was passiert?

-sie geht kaputt!

…wenn man mit einer Tasse einen Nagel in die Wand schlägt, was passiert?

    -sie geht kaputt!

…also, wenn man die Tasse als Fußball oder Hammer missbraucht, also zu

    etwas benutzt, wofür sie nicht bestimmt ist, geht sie kaputt!

…so ähnlich ist es auch bei sexuellem Missbrauch…

 

 

Folgendes haben die Kinder mit auf den Weg bekommen:

„Was kann ich tun, wenn mir ein Fremder zu nahe kommt?“

-          mindestens zwei Armlängen Abstand halten

-          man kann um Hilfe schreien: „HAU AB!“

-          schnell wegrennen

-          Hilfe holen, am nächsten Haus klingeln, Leute direkt     ansprechen

-          Lieblingsmensch davon erzählen

-          vertrau auf dein Gefühl

-          lass dich nicht bestechen

-          wenn dir jemand zu nahe kommt, darfst du dich wehren

-          Nummer gegen Kummer: 0800-1110333

   

 

Silke Bühler für das Präventionsteam


PROJEKTTAG 2012

 

  

Am Samstag, den 14.01.2012, konnten sich Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kollegen im Rahmen der Projekttage am Egbert-Gymnasium über das Thema „Möglichkeiten und Gefahren des Internets“ informieren. 

 

Die Schule hatte Dr. Roland Baumann, medienpädagogisch-informationstechnischer Berater für die Gymnasien in Unterfranken, mit seinen „Netzgängern“  vom Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern zu einer großen Veranstaltung nach Münsterschwarzach eingeladen. Netzgänger sind Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe, die nach einer Schulung, sehr kompetent jüngere Schüler über das  Internet informieren können. Die acht Netzgänger hatten sich ihren freien Samstag genommen, um den Schulsamstag am Egbert-Gymnasium mitzugestalten: Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe waren begeistert von dem Engagement der Q11-Oberstufenschüler und wie sie in Workshops anhand ausgewählten Materials die Inhalte vermittelten und mit ihnen reflektierten, zu den sozialen Netzwerken, zu Cybermobbing, zu Spielewelten und zu Rechtsgeschäften im Internet.

 

 

Währenddessen stellte diese Themen Dr. Roland Baumann den Eltern in einem sehr eindrucksvollen und kurzweiligen Vortrag  vor und unterstützte darauf in Workshops die Vertiefung der Kommunikation der Eltern, die von ihrem und der Kinder Umgang mit dem Internet berichteten. Der Austausch gelang dabei sehr eindrücklich. Nicht zuletzt bekundeten die eigenen Oberstufenschüler des Egbert-Gymnasiums großes Interesse an dem Thema, indem sie wie Niklas Dürr (Q12) kurz mit einer Rede in das Thema einführten oder schon kompetent in Workshops (Julian Müller-Kaler, Daniel Wirsching) mitwirkten.

Das Projekt soll fortgesetzt werden mit einer Schulung weiterer Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen und der Schulung von Q11-Schülerinnen und Schülern des EGM. Außerdem wurden an den Projekttagen, 13./14.1.2012, die Themen Cybermobbing/Cyberbulling in der 7. und 8. Jahrgangsstufe ausführlich besprochen.

 

 

Dr. Roland Baumann arbeitet in seinem Netzgänger-Projekt eng mit seinem Kollegen in Oberfranken zusammen, ebenso mit der Universität Bamberg. Eltern, Schüler und Kollegen zeigten sich von dem Engagement der Netzgänger äußerst angetan. Unterstützt wurden sie vor Ort von Kollegen aus Schule und besonders aus dem Tagesheim.

 

 

 Dr. Herbert Müller

 

 


 

 

 

Soziales Lernen und lernen lernen groß geschrieben.

Projektnachmittag am Egbert-Gymnasium

„Wir als Tutoren fühlen uns verantwortlich für unsere Fünftklässler!“ Das war zu spüren am Projektnachmittag für die 5. Jahrgangstufe, den Schule und Tagesheim gemeinsam für alle Schülerinnen und Schüler ausrichteten.

Fast alle Eltern der Fünftklässler waren am vergangenen Donnerstag zu diesem Projektnachmittag ans Egbert-Gymnasium gekommen, um ihre Sprösslinge durch die acht Stationen in den Bereichen soziales Lernen und lernen lernen zu begleiten. Die zwölf Tutoren der 10. Jahrgangsstufe unter Leitung von OStR`in Andrea Weber-Brandt, Betreuer und Lehrkräfte wie Klassenleiter freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm, das zeigte, wie manches im Lernen oder im Miteinander aus einer anderen Perspektive gesehen werden kann. Übungen und Spiele halfen den Nachmittag anregend und unterhaltsam zu gestalten, so dass alle einen Gewinn hatten. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Eltern austauschen, viel Interessantes über den Schulalltag hinaus hören und sehen, dass sich die Kinder rundum wohl fühlen in ihrer Lernumgebung. Teamleitung mit Silke Bühler, pädagogische Leitung mit StD Dr. Herbert Müller und Schulleiter OStD Robert Scheller freuten sich sehr über den gelungenen Nachmittag sowie über das reiche Angebot in Tagesheim und Schule.

 

Dr. Herbert Müller

 


Methodenführerschein für die 5. und 6. Klässler

 

Auf den 29. April 2010 hatten die Kollegen von Tagesheim und Schule alle Kinder und die Eltern der 5. Jahrgangsstufe am Egbert-Gymnasium zu einem Projekttag eingeladen, an dem sie für einen Methodenführerschein gute Tipps bekamen sowie bei Kaffee und Kuchen mit Betreuern, Lehrkräften und anderen Eltern über das Lernen ihrer Kinder in Austausch treten konnten.

 

 

So sammelten sich etwa 130 Kinder zusammen mit ihren Eltern im Speisesaal, wo sie von Schulleiter OStD Robert Scheller und dem pädagogischen Team, den Betreuern und vielen Lehrern begrüßt wurden. In Kleingruppen erarbeiteten sie methodisches Werkzeug für passende Lernansätze mit Markierungen, Schlüsselbegriffen, der 5-Schritt-Lernmethode und Organisationstechniken. Die Betreuer mit Diplompädagogin Katharina Sauer sowie Teamleiterin Silke Bühler hatten sich mit den Lehrkräften viele Gedanken über das Lernen lernen im Tagesheim, Schule und Elternhaus gemacht. "Die Eltern zeigten sich erfreut, dass dieses aktuelle Thema aufgegriffen worden ist", erklärte StD Dr. Herbert Müller als pädagogischer Leiter des Tagesheims.

 

 

Sukzessiv soll an diesem Methodenführerschein weiter gearbeitet werden. So geschah es auch gleich in den Gruppen der 6. Jahrgangsstufe. Dass das soziale Lernen nicht vernachlässigt werden darf, zeigten die Schülerinnen und Schüler der Streitschlichtergruppe "Conflict police" um OStR`in Andrea Weber-Brandt, die zum Abschluss ihre Tätigkeit in der Schule vorstellten.

 

Das geistliche Abschlusswort sprach P. Zacharias Heyes OSB, der Schulseelsorger des Egbert-Gymnasiums.

 

Dr. Herbert Müller